Soziale Phobien und Depressionen  

 

 

Verhaltenstherapie

Wie der Name Verhaltenstherapie schon sagt, wird das Verhalten in bestimmten Situationen geübt.
Der Patient übt immer wieder, wie er in für ihn schwierigen Situationen am Besten reagieren könnte.

Dies kann gedanklich, als theoretisch, oder im echten Leben geschehen.
Während die theoreitsche Variante eine Art Training für den Ernstfall bedeutet, ist das Üben in realen Situationen mehr dazu geeignet, ein Gefühl für Selbstsicherheit zu erzeugen.

Bemerkt der Patient, daß die Reaktionen der Mitmenschen in den geübten Situationen nicht negativ oder vielleicht sogar positiv oder lustig sind, wird die Angstschwelle kontinuierlich abgebaut.
Die Übertragung auf ähnliche Situationen fällt dem Patienten wesentlich leichter.

Wie finde ich den richtigen Therapeuten?

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